Archive for März, 2010

Marathonvorbereitung Woche 7/13

Montag, März 29th, 2010

Montag: 8,05 km in 44:16 min, Schnitt 5:29 min/km
Dienstag: 8,00 km in ca. 5:15 min/km
Mittwoch: 24,23 km in 1:59:29 h, Schnitt 4:56 min/km
Donnerstag: Morgens 7,83 km in 43:53 min, Schnitt 5:36 min/km, Abends 10,00 km in 44:29 min, Schnitt 4:27 min/km, 8,05 km ein-/auslaufen
Freitag: 13,24 km in 1:09:42 h, Schnitt 5:16 min/km
Samstag: 35,52 km in 2:56:33 h, Schnitt 4:58 min/km
Sonntag: 13,23 km in 1:08:55 h, Schnitt 5:13 min/km

Gesamt: 128,15 km

Marathonvorbereitung Woche 6/13

Sonntag, März 28th, 2010

Mo: 13,22 km in 1:08:46 h, Schnitt 5:12 min/km
Di: 4 x 2000 m-Intervalle in 7:37/7:47/7:31/7:43 min, 5 min Pause, 8,07 km ein-/auslaufen
Mi: 11,26 km in 1:00:17 h, Schnitt 5:21 min/km, 4 Steigerungen
Do: 12,05 km in 59:21 min, Schnitt 4:55 min/km
Fr: 7,17 km in 37:18 min, Schnitt 5:12 min/km, 4 Steigerungen
Sa: 5,07 km in 28:04 min, Schnitt 5:32 min/km
So: Berliner Halbmarathon in 1:24:36 h, Schnitt 4:00 min/km, 2,17 km warmlaufen

Gesamt: 76,08 km

Berlin Halbmarathon: 1:24:36 h, neue PB aber Zielzeit knapp verfehlt

Sonntag, März 28th, 2010

Das ist halt der Nachteil daran, wenn man seit längerem keinen Halbmarathon mehr gelaufen ist, sich inzwischen verbessert hat und weiß, was man an einem guten Tag laufen könnte: Man verbessert seine Bestleistung um über zwei Minuten, ist aber nur zu 99% zufrieden ;-) So erging es mir heute. Die Zeit ist natürlich absolut top und passt auch zu meinem Ziel, den Marathon unter drei Stunden zu absolvieren. Es ist Bestzeit und von Platz 378 unter 19.600 Läufern habe ich auch nicht zu träumen gewagt. Aber es ist eben genau 12 Sekunden zu langsam :-) )) Denn 1:24:24 h wäre genau 4er-Schnitt gewesen. Nun gut, so bleibt mir noch ein Ziel für den Sommer/Herbst. Und man sollte ja auch nicht vergessen, dass dieser Halbmarathon aus dem Training für den Marathon herausgelaufen wurde. Ich bin wohl einfach zu perfektionistisch… aber nun zu einem kurzen Laufbericht:

folgt später

Pausetag

Donnerstag, März 18th, 2010

Heute stand ein Pausetag auf dem Programm. Fast hätte ich ihn allerdings nicht eingehalten, musste mich richtig dazu zwingen ;-) Wird meinen Achillessehnen aber sicht gut tun.

Marathonvorbereitung Woche 5/13

Mittwoch, März 17th, 2010

Mo: 7,93 km in 44:20 min, Schnitt 5:35 min/km
Di: 3 x 3000 m-Intervalle in 11:56/11:54/11:50 min, 6 min Pause, 8,09 km ein-/auslaufen
Mi: 18,23 km in 1:34:22 h, Schnitt 5:10 min/km
Do: Pause
Fr: Morgens 7,75 km in 42:59 min, Schnitt 5:32 min/km, Abends 15,00 km in 1:02:09 h, Schnitt 4:08 min/km, 7,51 km ein-/auslaufen

Sa: 13,23 km in 1:08:49 h, Schnitt 5:12 min/km
So: 34,36 km in 2:51:26 h, Schnitt 4:59 min/km

Gesamt: 121,10 km

3 x 3000 m

Dienstag, März 16th, 2010

Nur zwei Tage nach dem Bienwald Marathon sollten es heute 3 x 3000 m in ca. 12 Minuten mit 6 Minten Gehpause werden. Gestern beim regenerativen 8er habe ich michbereits wieder ganz gut gefühlt aber für heute hatte ich doch so meine Bedenken. 42,2 km in 4:50 min/km läuft man eben nicht mal so (zumindest ich nicht). Bei der ersten Wiederholung merkte ich alsbald auch eine leichte Müdigkeit in den Oberschenkeln, was eventuell aber auch am kräftigen Gegenwind lag. Die Zielzeit konnte ich dennoch einhalten. Bei der zweiten Wiederholung konnte ich es dank Rückenwind langsamer angehen lassen und bei der dritten Wiederholung lief ich dank eines Mitläufers meine Tagesbestzeit ;-) Ergebnis: 11:56/11:54/11:50 min und somit meine bisher schnellsten 3000er. Wahnsinn! Experiment Marathon in der Vorbereitung geglückt.

Tempoausdauerlauf 12 km

Freitag, März 12th, 2010

Duie letzte Tempoeinheit keine 48 Stunden vor dem Bienwald Marathon stand heute an. Mit 4:08 min/km war es eine sehr flotte Einheit, die mir aber gar nicht so leicht gefallen ist. Naja, es kann ja nicht jedes Mal so locker laufen. Jetzt bin ich mal auf den Marathon am Samstag gespannt. Und dann am Dienstag auf die 3000m-Intervalle… ich glaube, wenn ich das gut überstehe, dann habe ich eine richtig gute Form ;-)

Marathonvorbereitung Woche 4/13

Dienstag, März 9th, 2010

Das war eine heftige Woche, vor allem was die Kilometer angeht! 151,95 km sind natürlich Rekord und sollte so oft auch nicht vorkommen. Nach dem Auwaldlauf letzten Sonntag ging ich die ersten vier Tage erst mal recht locker an. Wobei ich am Montag die 18 km kaum zu Ende gebracht habe. Die linke Wade und die Achillessehnen haben doch arg gelitten. Dienstags ging es aber schon wesentlich besser und am Mittwoch stellten die 20 km in deutlich unter 5:00 min/km überhaupt kein Problem dar. Dafür fiel mir der Tempoausdauerlauf über 12 km am Freitag ein wenig schwer. Der Bienwald Marathom am Sonntag war dann wieder ein voller Erfolg. Eine geniale Sache! Ein Marathon ist halt ein Marathon, egal in welchem Tempo gelaufen. Man kann das gar nicht mit einem normalen langen Lauf vergleichen. Es hat auf alle Fälle super Spaß gemacht. Nächste Woche stehen wieder die üblichen drei Haupteinheiten an: Intervalle, Tempoausdauer (diesemal sogar 15 km) und der lange Lauf.

Mo: 18,32 km in 1:42:16 h, Schnitt 5:34 min/km
Di: 14,22 km in 1:09:10 h, Schnitt 4:51 min/km, 1,01 km ein-/auslaufen
Mi: 20,23 km in 1:39:01 h, Schnitt 4:53 min/km, 1,00 km ein-/auslaufen
Do: 13,21 km in 1:08:24 h, Schnitt 5:10 min/km
Fr: Morgens 7,75 km in 43:00 min, Schnitt 5:32 min/km, Abends 12,01 km in 49:39 min, Schnitt 4:08 min/km, 7,52 km ein-/auslaufen
Sa: 13,24 km in 1:10:03 h, Schnitt 5:17 min/km
So: Bienwald-Marathon Kandel in 3:24:22 h, Schnitt 4:50 min/km, 1,24 km einlaufen

Gesamt: 151,95 km

18 km locker???

Montag, März 8th, 2010

Nach dem Wettkampf gestern sollte ich heute 18 km locker in 5:40 min/km laufen. Ok, das Tempo war mehr als locker und am Ende war ich auch ein wenig schneller. Aber körperlich fühlte sich das grauenhaft an! Insbesondere die Waden und die Achillessehnen haben von gestern etwas abbekommen. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich jemals solch starke Nachwirkungen durch einen Wettkampf hatte. Vielleicht lag es wirklich an der Kälte, denn die Wadenschmerzen hatte ich ja schon gestern direkt nach dem Lauf. Mal sehen, wie es die nächsten Tage weitergeht. Steht ja nichts ganz schnelles an diese Woche.

Auwaldlauf Hördt

Sonntag, März 7th, 2010

Mit meiner heutigen Zeit von 39:07 min bin ich nur halbwegs zufrieden. Eigentlich hatte ich mir ein wenig mehr erwartet. Ok, die Rahmenbedingungen waren vielleicht nicht ganz optimal. Am letzen Wochenende war ich ja noch leicht krank gewesen und musste meinen Trainingsplan anpassen. Die Tempoeinheit vom Mittwoch war so auch einen Tag später als sonst, was natürlich weniger Erholung bedeutete. Immerhin haben sich die schlimmsten Befürchtungen, was das Wetter angeht, nicht bewahrheitet. In der Nacht von Samstag hatte es noch fast 10 cm geschneit. Der größte Teil ist allerdings schon am selben Tag wieder geschmolzen. So war die Strecke heute Morgen komplett schneefrei, dafür war es kalt (-3 Grad) und windig. Also alles in allem nicht gerade die besten Bedingungen.

Der Start erfolgte also um 10 Uhr bei Minusgraden aber schönem Sonnenschein, der einen nicht so frieren ließ. Auf dem ersten Kilometer hatten wir Rückenwind, den ich ein wenig ausnutzen wollte. Wie das ganze Rennen über fühlte sich mein Tempo allerdings heute viel schneller an, als es wirklich war. Für eine Zeit unter 39 Minuten hätte ich einen Schnitt < 3:54 min/km laufen müssen. Nach dem ersten Kilometer hatte ich allerdings trotz Rückenwind schon 3:57 min/km auf der Uhr. Das hat mich erst einmal verwundert. Als dann der zweite Kilometer mit teilweise Gegenwind in 4:05 min/km weg ging, hatte ich den Lauf innerlich schon abgehakt. So kam es dann wohl auch, dass ich die restlichen 8 Kilometer nie das Gefühl hatte, an der Grenze zu laufen. Es hat heute eindeutig der Mut gefehlt, alles zu geben. Bis zur Hälfte zog sich das Ganze dann so hin. Bei leichtem Gegenwind bis km 6 hatte ich zur Halbzeit 19:49 min stehen. Das wäre also eine 39:38 geworden. Nicht gut, dachte ich mir ;-) Beim Richtungswechsel ab km 6 konnten wir dann schließlich vom Rückenwind profitieren und so wurde das Rennen auch gleich wieder schneller. Ziel hatte ich leider keins mehr, die 39 Minuten waren aus der Reichweite. Auch war es ein ziemlich einsames Rennen. Ab km 2 bis zum Ende überholte ich nur einen Läufer und wurde selbst von keinem mehr überholt. Bis km 8 lief ich pausenlos in einem Abstand von ca. 10 m hinter zwei Läufern her. Kraft und Motivation hatte ich zum Überholen nicht. Erst bei km 8, als es dem Ende zuging, konnte ich einen der beiden überholen, der andere setzte sich weiter ab. Bei km 9 wollte mein Konkurrent wieder an mir vorbei ziehen und so wurde es doch noch ein schneller letzter Kilometer ;-) Die 3:38 min bis zum Ziel haben mir eine gute Zeit gerettet. Allerdings bin ich die letzten zwei Kilometer fast ausschließlich auf den Ballen gelaufen, was mir vermutlich auch die starken Wadenschmerzen im Ziel beschert hat. Noch Stunden später konnte ich kaum gehen.

Der Lauf an sich war also… naja. Dafür kann ich mich über den 15. Platz in der Gesamtwertung und über den Tagessieg in meiner Altersklasse freuen ;-) Dafür gab es hinterher noch eine kleine Ehrung mit einem Präsent. Auch ein Novum für mich. Schließlich laufe ich ja nicht um Platzierungen und bin ja eigentlich ein ehemaliger Sprinter ;-) )) Aber warum nicht. Wie auch immer, ich traue mir an einem guten Tag eine wesentlich bessere Zeit zu!!! In den nächsten Wochen geht es aber erst mal darum, die Halbmarathondistanz vorzubereiten. Der nächste Wettkampf ist dann der Berliner Halbmarathon in drei Wochen.