400 m-Intervalle
Puh, das war heute kurz aber heftig. 12 x 400 m standen an. Mit jeweils 200 m Trabpause. Bei einem Tempo von ca. 3:30 min/km waren das heute meine schnellsten Intervalle im Marathontraining. Nach den beiden ersten Wiederholungen sah ich dann auch gleich mal schwarz für die restlichen zehn 400er. Zur Halbzeit hatte ich mich aber ganz gut an das Tempo gewöhnt und es lief ganz locker bis zum Schluss. Nur die Achillessehnen waren spürbar deutlich mehr belastet als bei einem normalen Training. Meine Zeiten von 1:23/1:26/1:24/1:26/1:26/1:25/1:26/1:25/1:24:1:26/1:25/1:24 min sind absolut im Rahmen und ca. 2 Sekunden schneller als letzten Herbst, in der Vorbereitung auf Berlin. Das entspricht einem Plus von ca. 5 Sekunden/km. Bei dem hohen Tempo ist das ganz ordentlich. Nächste Woche gibt es dann wieder einmal 1000 m-Wiederholungen als Vorbereitung auf den Hörtder Auwaldlauf.